Station
Heimstation
Bisher bestand meine Station aus einem Yaesu FT-7800E für 2m und 70cm, sowie einem Icom IC-710E für Kurzwelle, 6m, 2m und 70cm. Als Antennen hatte ich eine Deltaloop mit 40m Umfang und einem symmetrischen Autmatikkoppler am Fußpunkt und eine Diamond X50N im Einsatz.
Zur Zeit ist meine Station allerdings weitestgehend abgebaut. Zum Einen gefallen mir die Geräte nicht so gut; ich mag es nicht, wenn ich mich zum Ändern einfachster Funktionen durch mehrere Menüs und Untermenüs drücken muss. Zum Anderen plane ich derzeit, meine Station mit geeigneten Geräten als kompakte Portabelstation in einem Koffer unterzubringen.
Selbsterklärung
Da meine alte Station eine Strahlungsleistung von mehr als 10W EIRP ermöglichte, habe ich diese gegenüber der Bundesnetzagentur angezeigt. Eine Übersicht über diese Selbsterklärung nach §9 BEMFV finden Sie auf einer eigenen Seite.
Mobil-TRX im Auto
Im Auto benutze ich eine Yaesu FT-8800E Dualband-Funkgerät für 2m und 70cm zusammen mit einem TinyTrak 3 plus APRS-Tracker. Als Antenne verwende ich einen Viertelwellenstrahler für 2m, der auf 70cm als 3/4-Wellenlängenstrahler fungiert.
Eine Beschreibung meiner Mobilstation finden Sie im Artikel APRS mit dem Yaesu FT-8800E.
Mobil-TRX im Motorrad
Bis vor Kurzem hatte ich einen Yaesu FTM-10E und einen TinyTrak 3 plus fest am Motorrad installiert. Allerdings hatte ich mir vom FTM-10E mehr erwartet. Derzeit ist kein Funkgerät im Motorrad installiert. Bei Gelegenheit nehme ich vorübergehend mein Handfunkgerät im Rucksack mit.
Eine Beschreibung der alten Motorrad-Installation finden Sie im Artikel QRV auf dem Motorrad.

Sicherheitshinweis
Die Amateurfunkprüfung ist bestanden, das Rufzeichen wurde zugeteilt, das Funkgerät bereits ausgepackt und aufgestellt. Jetzt nur noch schnell irgendwie am Netzteil anschließen und ein Koaxialkabel nach draußen zur Antenne verlegen - fertig! Sie werden Ihre Freude am neuen Hobby und an Ihrer neuen Ausrüstung haben, jedenfalls bis zum nächsten Gewitter.
Bitte denken Sie daran, dass Sie beim Aufbau Ihrer Station die einschlägigen Sicherheitsvorschriften und DIN-Normen beachten, auch wenn Sie diese rein rechtlich teilweise vielleicht gar nicht anwenden müssten. Die Verkabelung muss sauber verlegt und vor Berührung geschützt werden. Auch sollten Sie eventuelle gegenseitige Beeinflussungen von Wechselspannungs-, Gleichspannungs, Hochfrequenz- und Datenleitungen (Steuerleitungen, Netzwerkkabel, Telefonkabel) bedenken. Ein vernünftiger Blitzschutz, der sowohl die Antennen, den Mast als auch den Rest des Gebäudes einbezieht, ist bei Außenantennen oft unumgänglich. Denken Sie auch an den ordnungsgemäßen Potentialausgleich.
Im Zweifel ziehen Sie bitte einen Fachmann hinzu! Keine Versicherung der Welt wird für Schäden aufkommen, die auf unsachgemäße Installation Ihrer Funkstation zurückgeführt werden können. Ein durch Blitzschlag ausgelöstes Feuer kann Ihre Existenz zerstören! Gleiches gilt, wenn Dritte oder gar Sie selbst durch Ihre unsachgemäße Verkabelung verletzt werden.